4 Millionen hören Podcasts in 🇨🇭

Podcasts und Instagram gleichauf in der Schweiz

Was ist passiert?

Die neusten Nutzungszahlen
zum Medienkonsum in der Schweiz von IGEM sind da. Nicht verwunderlich, dass die Podcastnutzung auch dieses Jahr ganz vorne mit dabei ist. 4 Millionen Menschen hören monatlich Podcasts. Damit liegt die Nutzung der Audioformate auf gleicher Höhe wie der Konsum von Instagram. Allgemein wird Audio in der Schweiz stark genutzt: «93 Prozent der Schweizer:innen streamen mindestens gelegentlich Musik oder Radio, 88 Prozent hören klassisches Radio und 63 Prozent konsumieren Podcasts.»

Wieso ist das wichtig?

Die Statistik von IGEM zeigt, dass sich Podcasts auch in der Schweiz etabliert haben und wir nun wirklich aufhören können, von einem Trend zu sprechen. 


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In Spotify lässt sich bald chatten

Was ist passiert?

Spotify hat eine neue Nachrichtenfunktion eingeführt, die es Nutzer:innen ermöglicht, Songs, Podcasts und Hörbücher direkt innerhalb der App zu teilen – ohne auf externe Messenger zurückgreifen zu müssen. Inhalte können zusammen mit Textnachrichten oder Emoji-Reaktionen verschickt und im neuen „Nachrichten“-Tab gespeichert werden. Nutzer:innen haben die Möglichkeit, Anfragen zu akzeptieren, abzulehnen oder die Funktion komplett zu deaktivieren.

Wieso ist das wichtig?

Für Podcaster:innen eröffnet sich dadurch ein neuer Kanal, um ihre Inhalte leichter und direkter im persönlichen Umfeld der Hörer:innen zu verbreiten. Spotify positioniert sich stärker als soziales Netzwerk und bindet die Nutzer:innen enger an seine Plattform, was die Reichweite für Podcasts erhöhen kann. Gleichzeitig wächst jedoch auch die Abhängigkeit von Spotify, da Interaktion, Austausch und Entdeckung immer stärker innerhalb der App stattfinden – ein Schritt, der Podcaster:innen Sichtbarkeit bringt, aber ihre Unabhängigkeit weiter einschränken könnte.

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Auch kleine Podcasts lassen sich bald monetarisieren

Was ist passiert?

Captivate hat eine Reihe neuer Monetarisierungs-Tools vorgestellt, darunter einen Werbemarktplatz, ein System zum direkten Verkauf von Werbeplatzierungen («Feed Drops») und eine integrierte Podcast-Aufnahme- und Schnittplattform. Die Erweiterungen umfassen eine dynamische Kampagnensteuerung (AMIE), einen eigenen Marktplatz für Podcast-Werbung, und ein Studio-Tool für Remote-Aufnahmen mit bis zu sieben Teilnehmenden. Die einzelnen Features sollen gestaffelt ab Oktober bis Dezember 2025 eingeführt werden, jeweils mit transparentem Einnahmenmanagement und direkter Kontrolle für die Creator.

Wieso ist das wichtig?

Für Podcaster:innen liefern diese Tools erstmals eine breite, flexible Basis für nachhaltige Einnahmen – vom Direktverkauf über dynamische Werbung bis hin zu Abo-ähnlichen Einnahmen. Besonders kleinere Formate können dadurch gezielt passende Werbepartner finden, ohne ihre Unabhängigkeit aufzugeben. Gleichzeitig sorgt das Captivate-Ökosystem dafür, dass Aufnahme, Schnitt, Verbreitung und Monetarisierung in einem geschlossenen Workflow stattfinden.


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